Herzlich Willkommen
auf unserer Website

Der Hundesportverein Lohne-Langförden e.V. hat es sich seit seiner Gründung im Jahre 1993 zur Aufgabe gemacht, Hundehaltern bei der Erziehung ihrer 4-Beiner zur Seite zu stehen. Aber auch das menschliche Miteinander steht im Vordergrund.

Es ist unerheblich welcher Rasse Ihr sozialverträglicher Hund angehört.
Ziel ist es daraus einen familientauglichen Lebensbegleiter an Ihrer Seite zu machen.

Was wir tun

Sollte Ihr Hund ständig an der Leine zerren, oder die Nachbarn sich durch sein lautstarkes Gebell verärgert zeigen, dann kommen Sie zu uns.
Bei unseren erfahrenen ehrenamtlich tätigen Trainern finden Sie die gewünschte Hilfe.


In mehreren Gruppen trainieren wir Hunde und Menschen.
(Ja, auch Menschen müssen beim Umgang mit 4-Beinern gewisse „Spielregeln“ beachten…)

In unserer Welpengruppe dürfen die Kleinen mit ca. 10-12 Wochen starten, sofern
der Basisimpfschutz besteht.

Liebevolle Trainer kümmern sich hier um die kleinen Fellnasen,
um mit Ihnen zusammen aus den Zwergen alltagstaugliche Begleiter zu machen.

 
Kommen Sie einfach unverbindlich zu unseren Trainingszeiten vorbei und informieren Sie sich..

Unser Vorstand

Informationen zu unserem Verein

Unsere Trainer

Welpentraining - wann, wie und warum…

Nicht nur dass man meistens mit völlig unvoreingenommenen und natürlich reagierenden Hunden arbeiten kann, sondern das hohe Lernpotential und die schnelle Entwicklung der jungen Vierbeiner begeistert uns Trainer beim Umgang mit den kleinen Fellnasen am meisten. 

In unserer Welpengruppe sind die Hunde minimal 9 - besser schon 10 Wochen alt. Sie sollten mindestens eine ganze Woche mit ihrer neuen Familie verbracht haben. Aber auch ältere Fellnasen sind - sofern es sie noch ganz am Anfang ihrer Ausbildung stehen – in der Gruppe willkommen. Im Einzelfall entscheidet der Trainer vor Ort, wer noch in diese Gruppe passt oder bereits in eine der weiterführenden Gruppen gehen sollte. 

Es sind bei uns viele verschiedene Hunderassen vertreten und viele der Kleinen sehen zum ersten Mal einen ganz anders aussehenden Hund bei uns auf der Welpenwiese. Doch gerade dass ist gewollt und bildet einen Teil der Sozialisierung. Wir bemühen uns bereits ab dem ersten Besuch, dass unsere kleinen Besucher mit den anderen Welpen agieren. Dazu tragen insbesondere unsere großzügigen Spielzeiten bei. Dabei sind vom ängstlichen beschnüffeln bis zum wilden Raufen alle Nuancen vertreten. Wir Trainer greifen ein, wenn etwas aus dem Ruder läuft und es zu wild einhergeht oder einem der kleinen Racker mal der Übermut packt. Dabei lernen die Hundeführer woran man erkennt, wann das harmlose Spiel umschlägt in Rumgezicke oder Aggression und wie man dann als Hundeführer reagieren sollte. Wie bei allen Übungen erklärt der Trainer auch die Hintergründe zu dem Verhalten und wieso man in der einen oder anderen Weise darauf reagieren sollte.

In der Welpengruppe werden nur wenige aber dafür essentielle Befehle geübt. Die wesentlichen Befehle sind das Abrufen, Sitz und Platz sowie das effektive Belohnen des gewünschten Verhaltens. Dafür werden zusätzlich tägliche Gegebenheiten nachgestellt bzw. speziell trainiert. Zum Beispiel wird das richtige Aufnehmen,Tragen und Absetzen des Hundes sowie das Ein-/Aussteigen und Sichern des Hundes im dem Auto gezeigt. Berührungen am ganzen Körper und das auch durch Fremde (wie z. B. später durch einen Tierarzt) sind ein Thema. Der unerfahrene Hund lernt auf verschiedenen Untergründen (Folie, Gitterroste, Kunststoff- und Holzplatten) und über / durch kleine Hindernisse zu gehen. Auch wird der Gang in die Stadt mit den entsprechenden Unwegsamkeiten wie offene Treppen, Fahrstuhlfahren, elektrische Schiebetüren und natürlich das Verhalten im Straßenverkehr bereits im Welpentraining geschult.

Alle Übungen führt das Frauchen oder Herrchen selber mit ihrem Hund durch. Wir Trainer geben nur die Anleitung. Um es klar zu sagen: Wir trainieren den Hundeführer – auch wenn er es manchmal nicht merkt ;-).

Es sind die vielen Kleinigkeiten wie z. B. ein falsches Signal zum falschen Zeitpunkt oder eine unglückliche Körperhaltung des Hundeführers, die das Verständnis zwischen Hund und seinem Rudelführer verstören bzw. es für den Hund sehr schwer macht das gewünschte Verhalten zu zeigen. Aber dafür haben alle unsere Trainer einen geschulten Blick und korrigieren unklare Signale für den Hund beim Hundeführer mit entsprechenden Erklärungen dazu.

Jeder Hundeführer sollte das im Training erlernte in der darauf folgenden Woche probieren umzusetzen und mit seinem Vierbeiner trainieren. Nur so stellt sich schnell ein Erfolg ein und man sieht Fortschritte in der Entwicklung des Teams. Schwierigkeiten oder Fragen können immer im nächsten Training geklärt werden. Der Trainer der Gruppe entscheidet – häufig in Absprache mit den anderen Trainern – wann das junge Team in die nächste Gruppe (Junghundgruppe) aufsteigt. Wer also auch Zuhause fleißig übt, der kommt entsprechend schnell weiter.

Trainingszeiten und Veranstaltungen

  • samstags

    15:00 -17:00 Uhr

    Erstbesucher sollten bitte 20 Min. vorher eintreffen

  • sonntags

    10:00 - 12:00 Uhr

    Erstbesucher sollten bitte 20 Min. vorher eintreffen